Türkis

Geschichte
Der Türkis entsteht, wenn kupferhaltige Lösungen mit aluminiumphosphatreichen Gesteinen zusammentreffen. Sie wirken auf diese ein. Dieser Stein ist zwar schon bei den Indianerstämmen Nordamerikas lange schon als Schutz- und Heilstein bekannt:; seinen Namen erhielt er jedoch von europäischen Kreuzfahrern, die auf ihn in der Türkei zum ersten Mal trafen.



Wirkung auf Köper und Geist
Der Türkis ist sehr hilfreich bei depressiven Verstimmungen und gibt neue Energie bei Erschöpfung. Er fördert die Fähigkeit, die Folgen des eigenen Tuns zu erkennen und sich bewusst zu werden, dass man letztlich seines eigenen Glückes Schmid ist. Er verleiht eine innere Ruhe gepaart mit einer erhöhten Intuition. Trotzdem lässt er nicht apathisch werden, sondern bringt neue Lebensfreude hervor.
Körperlich hat dieser Stein eine stark anregende Wirkung mit einem sehr breiten Spektrum. So lindert er Gicht und Übersäuerung, hilft bei Magenproblemen ebenso wie bei viralen Erkankungen. Er steigert das Energieniveau, was ein erhöhtes Wärmegefühl erzeugt, die Regenerationsfähigkeit erhöht und auch die Sinneswahrnehmungen sowie Gehirntätigkeit steigert.


Wirkung auf die Chakren
Der Türkis wirkt auf das Nabelchakra sowie auf den Solarplexus energetisierend. Er schenkt neue Energien, neutralisiert negative Blockaden und verhilft dadurch zu neuer Lebensfreude. Er hat insgesamt auf die Aura eine sehr regulierende Wirkung und sollte so oft wie möglich auf den Solarplexus aufgelegt werden. Dieser Stein wird astrologisch der Jungfrau zugeordnet.

(c) Heilstein Guide

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