Tigerauge

Geschichte
Dieser Stein war bereits den Römern bekannt, denn Soldaten trugen ihn in Schlachten bei sich zum Schutz. Im Mittelalter wurde er dann gegen den bösen Blick, als Schutz vor Dämonen und Verhexung in Form von Amuletten getragen. Tigerauge besteht aus Quarz mit eingeschlossenen Limonitfasern. Diese führen bei einem im Rund geführten Schliff zu einem Lichtlauf, der einem Auge anmutet. Daher rührt auch der Glaube der Schutzwirkung.



Wirkung auf Körper und Geist
Er verhilft zu einer inneren Ruhe, die Stresssituationen unbeschadet überstehen lässt – durch eine distanzierte und objektivere Sicht der Dinge. Er führt zurück zu einem wahren Gottvertrauen, so dass von außen einstürzende Belastungen mutig und selbstbewusst entgegengetreten werden kann. Auch ist er eine große Hilfe in Situationen, die Zweifel schüren und Entscheidungen abverlangen. Er hat jedoch eine starke Wirkung und sollte nicht über eine Woche hinaus getragen werden, sondern nur für den konkreten Bedarfsfall Verwendung finden. Er hemmt den Energiefluß und wirkt einer Nervenüberregung sowie einer Nebennierenüberfunktion entgegen.


Wirkung auf die Chakren
Tigerauge wird dem Nabelchakra zugeordnet, welches für das selbstbestimmte Handeln verantwortlich ist. Wer nicht in seiner Mitte ist, steht nicht in seiner Kraft und kann so schwierigen Situationen nur sehr schlecht begegnen. Das Tigerauge konzentriert die Energien besonders in diesem Bereich und verhilft zu besonnenem Handeln.

Astrologische Zuordnung gilt der Jungfrau.

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