Sodalith

Geschichte
Der Sodalith kommt fast nie in kristalliner Form vor, sondern immer in körnigen Massen. Es gibt ihn in vielen Blautönen und oftmals wird er auch mit dem Lapislazuli verwechselt. Er ist jedoch dunkler als der Lapis und unterscheidet sich auch im Preis. Bekannt ist er erst seit ca. 200 Jahren.



Wirkung auf Körper und Geist
Dieser Heilstein wirkt auf die Individualität, die durch ihn gefördert wird. Er vermittelt seinem Träger das Gefühl, zu wissen wer man ist, welche Schwächen und welche Stärken man besitzt. Er erlöst von Gefühlen der Schuld und hilft alte und blockierende Verhaltensmuster aufzulösen. Er bewahrt einen davor, sich Dogmen und Regeln anderer zu unterwerfen, wenn sie nicht im Einklang mit den eigenen Wertevorstellungen sind. Wer sich nicht artikulieren kann, kommt nur schwerlich zu seinem zu seinem Recht selbstbestimmt zu leben. Dieser Stein heilende Wirkung auf Kehlkopf und Stimmbänder und hilft vornehmlich bei lang anhaltender Heiserkeit. Er kühlende Eigenschaften, senkt den Blutdruck und regt die Flüssigkeitsaufnahme des Körpers an. Er sollte längere Zeit, am besten als Kette getragen werden.


Wirkung auf die Chakren
Der Sodalith wird dem Halschakra (auch Kehlkopfchakra) zugeordnet. Dieses Energiefeld regiert über die Fähigkeit, seiner Persönlichkeit Ausdruck zu geben. Worte werden klar gefasst und können somit auch verstanden werden.

Astrologisch wird dieser Stein dem Schützen zugeordnet.

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