Rubin

Geschichte
Dieser rote Stein wurde in früheren Zeiten als Karfunkel bezeichnet, bis man um 1800 feststellte, dass er gemeinsam mit dem Saphir zu einer Varietät des Korund gehört, der als der zweithärteste Edelstein der Welt gilt. Er ist einer der teuersten Edelsteine und am begehrtesten, wenn seine tiefrote Farbe einen Hauch von Blau enthält.



Wirkung auf Körper und Geist
Als Stein der Sonne, des Feuers und der Liebe bringt er Schwung ins Leben. Er verleiht immensen Antrieb und vertreibt jegliche Lethargie. Dieses Spannung und Dynamik wird jedoch nicht in selbstzerstörerisches Handeln ausarten, denn er macht ebenso geistig hellwach, so dass Denken und Handeln in Einklang sind. Seine insgesamt belebende Wirkung zeichnet sich auch im Sexualleben ab. Er fördert zudem das Fieber als Abwehrreaktion und kann somit wertvoller Helfer bei Infektionskrankheiten sein. Der Kreislauf wird angeregt, da er anregend auf die Nebennierenrinde einwirkt.. Bei Koliken, Gicht und Kopfschmerzen hat er eine schmerzlindernde Funktion. Rubine, die oft getragen werden, sollten öfter gereinigt und dann in der Sonne oder in einem Bergkristall“bad“ aufgeladen werden.


Wirkung auf die Chakren
Vornehmlich auf das Wurzelchakra wirkt der Rubin anregend. Denn die körperlichen Energien sind abhängig von der Funktion dieses Chakras, welches zum einen ermöglicht verbrauchte Energien abzugeben und zum anderen den Körper mit neuer Energie zu versorgen.

Der Rubin wird dem astrologischen Zeichen des Löwen zugeordnet.

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