Rauchquarz

Geschichte
Dieser dunkle Quarz erhält seine braune Farbe durch Aluminium, Lithium sowie durch radioaktive Strahlung, die unter Tage auf ihn einwirkt. Besonders in den Alpenländern galt und gilt er noch heute als Schutzstein gegen Unbill.



Wirkung auf Körper und Geist
Dieser Stein kann eine große Hilfe sein, Belastungen und Leiden leichter zu überstehen. Er macht widerstandsfähiger gegen Stress, in dem er u.a. auch gegen die Neigung nimmt, sich von Stress zu sehr beeinflussen zu lassen. Er fördert das Unterscheidungsvermögen, wobei er die Ration von den Gefühlen trennt und somit zu einer realistischen Sicht der Dinge führt. Ebenso wird er als Stein zum Schutz von Strahleneinflüssen geschätzt und zur Linderung von Strahlenschäden eingesetzt.
Er stärkt das Nervensystem und lindert Schmerzen, die durch Verspannungen entstanden sind. Ebenso wird er bei Rückproblemen eingesetzt.
Zwei Rauchquarze sollen in akuten Situationen in der Hand gehalten und bei Schmerzen direkt aufgelegt werden. Generell ist es ratsam ihn für eine längere Zeit zu tragen.


Wirkung auf die Chakren
Der Rauchquarz hat eine sehr erdende und beruhigende Wirkung und wird aus diesem Grunde dem Wurzelchakra zugeschrieben. Dieses Chakra ist nicht nur das elementarste Chakra, sondern verwurzelt es verwurzelt auch den gesamten Menschen. Bei guter Verwurzelung kommt Ruhe in das Energiefeld und somit auch in das Nervensystem, man bekommt den berühmten ruhigen Stand.

Astrologisch wird er dem Steinbock zugeschrieben.

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