Obsidian

Geschichte
Aus extrem schneller Lava-Abkühlung entsteht der Obsidian. Das rasche Erkalten verhindert das Ausbilden kristalliner Strukturen und führt zu einer erstarrten Masse aus reichhaltig Wasser, Gas und Mineralien. Dies verleiht ihm sein glasartiges Aussehen.
Bereits in der frühen Steinzeit nutzen die Menschen Obsidian als Werkzeuge und auch die Atzteken schätzten ihn.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Obsidian wirkt wie ein Spiegel, in dem man seine Schattenseiten erkennen kann, um sie zu integrieren, um somit wieder zu einer inneren Einheit zu gelangen. Er schärft den Verstand und das Bewusstsein und vertieft ebenso auch die Empfindungswelt. Insgesamt verfeinert sich die Wahrnehmung; Täuschungsmanöver werden schnell durchschaut und er bietet einen großen Schutz vor mentalen Angriffen.
Körperlich löst er Verspannungen und Blockaden. Er löst Schocks auf Zellebene auf, welche durch Verletzungen entstanden sind. Grundsätzlich regt er die Durchblutung an, was zu einer Erwärmung besonders in den Gliedmassen führt. Auch zur Wundheilung ist er gut geeignet.


Wirkung auf die Chakren
Der Obsidian wird dem Wurzelchakra zugeordnet, das für den Energiehaushalt des ganzen Körpers verantwortlich ist. Es ist zudem das Chakra, das energetisch gesehen der Materie am nächsten steht und auf alle lebenswichtigen Funktionen einwirkt. Zellererneuerung und energetisches Aufladen erfolgt über das Wurzelchakra und wird daher dem Obsidian zugeordnet.

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