Mondstein

Geschichte
Der opalisierende Mondstein ist ein Feldspat, dessen typische Lichtbrechung durch die Lamellenstruktur in seinem Innern entsteht. Er kann weißlich oder auch bläulich milchig schimmern. Er wird dem Mond zugeordnet und ist daher bereits seit langem schon der Mondgöttin geweiht. Dieser Stein hat eine rezeptive Wirkung wie auch der Mond und gilt daher als Intuitionsstein und Stein des Herzens. In fernen Osten, im Orient ebenso wie in Europa wird und wurde er für die Liebe und das Glück benutzt.



Wirkung auf den Körper
Durch die anregende Wirkung des Steins auf die Zirbeldrüse wird die unbewusste Wahrnehmung von Licht erhöht. Dies steigert die Medialität und die Hellsichtigkeit stimmt aber die Hormonzyklen auf den Mondverlauf besser ab. Andererseits wird Mondsüchtigkeit gelindert und die Traumerinnerung erhöht. Auch verleiht er zu einer größeren Tiefe der Gefühle und vermeidet so irrationale impulsive Handlungen.
Insgesamt ist er ein fruchtbarkeitsfördernder Stein, ein Stein der Menstruationsbeschwerden lindert und positive Wirkung im Klimakterium besitzt.
Wer ihn nicht als Schmuck bei sich trägt kann ihn mediativ auf die Stirn oder aufs Herz legen.


Wirkung auf die Chakren
Der Mondstein wird dem Scheitelchakra zugeordnet und hat zudem eine generell blockadenlösende Wirkung auf den gesamten Energiekörper. Über das Scheitelchakra nehmen wir kosmische Energien auf – und unterbewusst wirken hierüber auch die Zyklen der Sterne und Planeten auf uns ein.

Dem Sternzeichen Krebs wird dieser Stein zugeordnet.

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