Malachit

Geschichte
Malachit
entsteht in Kupfererzlagerstätten. Kohlesäurehaltiges Oberflächenwasser löst Kupfer aus dem Gestein und verbindet sich mit basischem und wasserhaltigen Kupfercarbonat. Sehr viele Sagen ranken um dieses Mineral. Bereits in alten Zeiten war er ein Stein der Frau und in allen Kulturen verschiedenen Göttinen geweiht. Seit dem Mittelalter ist er ebenfalls als Stein der Hebammen bekammt, da zu einer leichteren Geburt verhilft.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Malachit ist ein Stein der Sinnlichkeit, der Schönheit und generell der Stein der schönen Künste. Vor allem ist er auch ein Stein der Gerechtigkeit, denn er verleiht die Fähigkeit, sich in andere hinzuversetzen und selbst zu empfinden was der andere fühlt. Der Malachit inspiriert und macht das Leben sehr intensiv. Es können Traumata aus alten Zeiten zum Vorschein kommen – sich diesen zu stellen bleibt allerdings einem selbst überlassen. Denn der Malachit macht bewusst, ist jedoch kein Stein der Umsetzung. Das kann durch die starke Anregung der geistigen Kräfte ausgeglichen werden, denn er beschleunigt das begriffliche Verstehen. Körperlich wirkt er vor allem auf die weiblichen Geschlechtsorgane, indem er Menstruationsbeschwerden lindert und die Geburt erleichtert. Die Gehirntätigkeit und das Nervensystem wird angeregt.

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