Lapislazuli

Geschichte
Bereits in Ägypten kannte man diesen blauen Stein, wobei jedoch nicht eindeutig gesichert ist, ob es sich immer um Lapis handelte. Denn seinen Namen Lapis Lazuli ist persisch und bedeutet letztlich „blauer Stein“. Er galt immer als ein Stein der Herrscher und war eng mit Gottheiten verbunden. Er entsteht durch die Umwandlung von Kalk zu Marmor und das dabei anwesende Eisen lässt die goldfarbenen Pyrit-Einschlüsse entstehen.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Lapis verhilft dazu, zum weisen Herrscher über sein eigenes Leben zu werden, denn er bringt Ehrlichkeit, innere Weisheit und macht mutiger. Die eigene Wahrheit wird selbstbewusst vorgetragen, Konflikte werden nicht mit Kompromissen , sondern offen und selbstsicher beigelegt. Der Lapis ist auch ein Stein für schüchterne Naturen, denn er macht offen und Kontaktfreudig – und er unterstützt die Treue. Treue zu den eigenen Überzeugungen sowie auch zu nahe stehenden Menschen.
Er heilt Beschwerden im Halsbereich – besonders wenn diese aus zurückgehalten Worten oder unterdrücktem Ärger entstanden sind. Die Schilddrüse wird angeregt und der Menstruationszyklus verlängert.


Wirkung auf die Chakren
Sein hauptsächlich auf den Halsbereich nehmenden Einfluss lässt bereits die Zuordnung auf das Halschakra erkennen. Vornehmlich sollte er daher als Halskette getragen werden. Zu Meditationszwecken kann man ihn auch auf die Stirn auflegen, was übrigens auch für starke Kopfarbeiter wichtig ist. Er entzieht die sich dort angestaute stagnierende Energie und kühlt.

Der „blaue Stein“ Lapis wird dem Zeichen der Jungfrau zugeordnet.

>>> Malachit >> Mondstein > Obsidian

(c) Heilstein Guide