Koralle

Geschichte
Die Koralle entsteht aus einem kalkhaltigen Ausscheidungsprodukt kleiner Polypen im Meer. Sie ist also kein Mineral, sondern organischen Ursprungs. Sie wird in allen Meeren der Erde gefunden und vornehmlich die begehrte rote Koralle wird zu Schmuckzwecken verwendet. Bereits in Ägypten wurde sie zum Schutz und für Liebesmagie benutzt.



Wirkung auf Körper und Geist
Sie fördert das Verlangen nach Harmonie und Gemeinsamkeit und ist somit sehr förderlich für das Liebesleben. Sie verhilft zu Besonnenheit und vertreibt Angst und Nervosität. Standvermögen ist ihr Überbegriff.
Die Koralle hat vornehmlich für Frauen sehr positive Wirkungen zu verzeichnen. Sie lindert Menstruationsbeschwerden, schützt das ungeborene Kind, erleichtert die Geburt und unterstützt Kinder in der Zahnungsphase und verhilft zu gesundem Wachstum. Auch Frauen in den Wechseljahren wird die Koralle wärmstens empfohlen. Bedingt durch ihren hohen Kalziumanteil wirkt sie auch vorbeugend bei Osteoporose. Desweiteren hat sie eine ausgleichende Wirkung auf den Blutdruck. Die Blutbildung wird unterstützt und Infektionen vorgebeugt.


Wirkung auf die Chakren
Die Koralle steht in Bezug zum Wurzelchakra. Dieses Chakra wird durch die Koralle angeregt oder ausgeglichen und führt somit zu einem vitalisierten Allgemeinbefinden Das 1. Chakra ist auch massgeblich an der Knochenbildung sowie Blutbildung beteiligt, woraus sich der Bezug zur Koralle und umgekehrt erkennen lässt.

Die Koralle wird dem Steinbock zugeordnet.

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