Jaspis

Geschichte
Der Jaspis ist im Grunde ein Quarz voll mit eingelagerten Fremdstoffen. Beim Erstarren der ursprünglichen Kieselsäure bleibt eine Unzahl von Schwebeteilchen im Stein eingeschlossen, was ihn undurchsichtig macht. Jaspis ist ein Begriff aus dem Orient und im Altertum gleichbedeutend mit dem Wort Quarz
Es gibt die drei Grundfarben gelb, grün und rot, wobei auch hier große Variationen möglich sind.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Jaspis ist ein starker Stein, der zu Mut, Willenskraft und Durchhaltevermögen führt. Er verleiht die Courage, auch Dinge in Angriff zu nehmen, vor denen man sich bisher scheute. Und er unterstützt seinen Träger auf dem Weg zum Ziel kraftvoll durchzuhalten. Besonders intensiv ist der rote Jaspis für den richtigen Kick um z.B. ein Projekt zu starten. Der gelbe Jaspis verhilft zu Zähigkeit und Ausdauer und der grüne macht deutlich, sich dabei nicht selbst zu vergessen.
Auch körperlich regt der Jaspis den Energiefluss an und erhöht die Widerstandskraft gegenüber schädigenden Einflüssen aus der Umwelt, wie Strahlung und Schmutz. Ebenso entgiftend sowie entschlackend wirkt er auf die Verdauungsorgane. Der Jaspis sollte mit Hautkontakt getragen werden.


Wirkung auf Körper und Geist
Seine Fähigkeit, Standfestigkeit und Durchhaltevermögen zu erlangen verweist auf seinen Bezug zum Wurzelchakra. Dieses verleiht uns die notwendigen Energien für den gesamten physischen aber auch energetischen Körper und hält die Verbindung zur Erde aufrecht, damit wir nicht „in den Wolken schweben“.

Der Jaspis wird dem astrologischen Zeichen der Jungfrau zugeschrieben.

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