Jade

Geschichte
Jade
ist der Oberbegriff für die Steine Jadeit und Nephit. Jadeit kommt sehr selten vor. Ihren Namen hat sie vermutlich von den spanischen Eroberern, die sie „piedra de ijada“ nannten – Stein der Seite. Sie galt bereits in alten Kulturen als Heilstein der Nieren. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben – meistens jedoch ist sie grün.



Wirkung auf Körper und Geist
Die Jade hat eine insgesamt sehr ausgleichende und beruhigende Schwingung. Sie wird auch für Frauen empfohlen, die schwanger werden möchten. Sie bringt eine spielerische Leichtigkeit ins Leben und verhilft zu innerem Frieden. Andererseits regt sie die geistigen Aktivitäten an; Entschlüsse werden schneller gefasst und konkretisiert.
Die Jade wirkt anregend auf die Nierenfunktion, was einen Ausgleich im Wasser- und Salzhaushalt nach sich zieht und die Säure-Basen-Bilanz regelt. Desweiteren wirkt sie auf das Nervensystem sowie die Nebennierenrinde – das führt zu einer erhöhten Wachheit und Reaktionsschnelligkeit.


Wirkung auf die Chakren
Die Jade wird mit dem Herzchakra in Verbindung gebracht, einerseits wegen ihrer vornehmlich grünen oder rosa Farbschwingung und andererseits wegen ihrer sehr sanften und ausgleichenden Energien im seelischen Bereich.

Sie wird dem Sternzeichen der Waage zugeordnet.

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