Hämatit

Geschichte
Der Hämatit war schon in Ägypten als Heilstein für das Blut bekannt. Er sieht zwar aus wie glänzendes Metall, verfärbt jedoch beim Schleifen das Wasser blutrot – was ihm zu einem Namen Hämatit verholfen hat (griech. „haimatites“ – blutähnlich). Landläufig wird er auch Blutstein genannt – wobei jedoch Verwechslungsgefahr besteht, denn der sog. Blutstein ist der Heliotrop.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Hämatit hat tatsächlich sehr positive Eigenschaften auf das Blut und die Blutbildung. Durch seinen hohen Eisengehalt regt er die Blutbildung sowie die Eisenaufnahme im Dünndarm an und fördert auch die Sauerstoffkapazität des Blutes. Er wirkt sehr positiv bei großen Blutverlusten, nach der Menses, für Kinder in der Wachstumsphase und ist ein wichtiger Stein für Bluter, da er sofort aufgelegt die Bildung von Blutergüssen vermeiden hilft. Er wirkt ganz allgemein sehr kräftigend, ausgleichend und vitalisierend. Desweiteren schützt er vor schädigenden Einflüssen wie Wasser- und Erdstrahlen und reinigt die Aura. Er sollte bei Verletzungen sofort aufgelegt und generell mit Hautkontakt bei sich getragen werden.. Das Heilwasser mit Hämatit ist besonders Kindern und Frauen anzuraten.


Wirkung auf die Chakren
Der Hämatit ist ein Stein des Wurzelchakras. Dieses Chakra wacht über alle substanzbildenden Phasen des Körper, wie z.B. Knochenaufbau und der Bildung von Blut. Durch seine Aura-reinigende Wirkung nimmt er jedoch großen Einfluß auf alle Chakren.

Der Hämatit wird dem Widder zugeschrieben.

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