Granat

Geschichte
Die verschiedenen Vertreter der Granatgruppe lassen einige Mineralogen zu dem Schluß kommen, sie müssen auch unterschiedliche Mineralien sein. Grundsätzlich haben sie jedoch alle grundlegende chemische und physikalische Gemeinsamkeiten. Sie können außer dem bekannten Rot auch in den Farben grün, braun, schwarz und sogar in rosa und gelb auftreten. Der Volksmund nennt den Granat auch „Karfunkel“.



Wirkung auf Körper und Geist
Wenn alles zusammenzustürzen scheint, ist der Granat der Stein der Wahl. Er stärkt die innere Kraft und hilft auch Extremsituationen zu überstehen. Und er verhilft auch dazu, sich von alten Verhaltensmustern zu lösen, um neue Ideen anzunehmen und diese dann mit großer Dynamik umzusetzen. Dazu erhält der Träger nicht nur die notwendige Energie, sondern auch den Mut, Tabus zu brechen und Neues zu probieren.
Der Granat wirkt insbesondere auf das Blut, regt den Stoffwechsel an und stabilisiert den Kreislauf. Blockaden, auch energetischer Art werden aufgelöst und die Heilung beschleunigt – unerheblich ob innere oder äußere Wunden.
Um seine Wirkung voll zu entfalten ist der direkte Hautkontakt wichtig. Für die verschiedenen Bereiche kann man unter den verschiedenen Varietäten wählen.



Wirkung auf die Chakren

Der Granat wirkt über das Wurzelchakra, welches zu Durchhaltevermögen und Tatkraft verhilft. Werden durch ein blockiertes Wurzelchakra die Energien nicht richtig aufgenommen, fühlt sich der Mensch ohne Wurzel und somit ohne Kraft.

Der Granat wird dem Widder zugeordnet