Fluorit

Geschichte
Dieser Stein hat bei uns erst relativ spät Bekanntheitsgrad erhalten. Er ist seit dem 18. Jahrhundert als Flussspat bekannt und kommt in den unterschiedlichsten Farben vor, was es auch schwer macht, ihn exakt zu deklarieren. Verwechslungen sind nicht augeschlossen. Durch das enthaltene Fluor hat er seinen Namen erhalten. Er ist ein recht zerbrechlicher Stein und wird daher selten zur Schmuckherstellung verwendet.



Wirkung auf Körper und Geist
Fluorit ist ein Stein, der es einem erleichtert, Struktur in sein Leben und andere Systeme zu bringen und zudem den notwendigen Freigeist unterstützt. Freiheit ist das Thema, das auf alle seine Wirkbereiche einfließt, denn er öffnet die Tore zum Unterbewusstsein und lässt die Dinge harmonisch zum Ausdruck kommen, welche einen bislang blockieren. Somit entwirrt er Verstrickungen verhilft zu einer Neuordnung. Das alles allerdings ohne Druck, denn er bringt ebenso eine emotionale Stabilität und Selbstvertrauen. Nicht nur geistig auch körperlich verhilft er zu neuer Beweglichkeit. Steifheit und Beschwerden der Gelenke werden gelindert. Desweiteren wirkt er regenerierend auf Schleimhäute, wie z.B. denen der Atemwege und der Lunge. Da er die Gehirntätigkeit anregt, wird er gerne auch als Lernhilfe hinzugezogen – in der Nähe des Schreibtisches aufgestellt.


Wirkung auf die Chakren
Er wird mit dem Halschakra (5. Chakra) aber auch dem Scheitelchakra (7. Chakra) in Verbindung gebracht. Struktur und Ordnung sowie freier Ausdruck des eigenen Wollens und Handelns wird vor allem über das 5. Chakra bewirkt. Das Erkennen von größeren Zusammenhängen und die Funktion des Großhirns steuert das 7. Chakra. Astrologisch wird dieser starke und doch fragile Stein dem Skorpion zugeordnet.

(c) 2007 Heilstein Guide

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