Chrysokoll

Geschichte
Dieser grünblaue Stein entsteht beim Herauslösen von Kupfer durch kieselsäurehaltiges Oberflächenwasser in Kupfererz-Lagerstätten. Hauptsächlich war er bei den Ureinwohnern Amerikas zunächst als Heilstein bekannt. Bereits diese wussten, dass er die körperliche Widerstandskraft fördert und aufgewühlte Emotionen beruhigt.



Wirkung auf Körper und Geist
Seine stark besänftigende Wirkung macht ausgeglichen und beruhigt emotionale Wogen. Durch ihn wird es leichter, sich in einer ständig verändernden Welt zurechtzufinden und sich dem Auf und Ab des Lebens mutig zu stellen. Er fördert klares Denken und Handeln und eine gesunde Distanz zu Dingen und Situationen zu bekommen, um in Harmonie mit sich selbst und anderen, seinen eigenen Zielen zu folgen.
Auch körperlich hat dieser Stein eine mehr als ausgleichende Wirkung, denn er entgiftet die Leber und stärkt dadurch ihre Funktion, der Blutdruck wird gesenkt und die Schilddrüsenfunktion reguliert. Durch Streß bedingte Verdauungsstörungen vermag er positiv zu beeinflussen und wirkt krampflösend insbesondere bei Menstruationsbeschwerden.


Wirkung auf die Chakren
Der Chrysokoll wirkt in verschiedenen energetischen Bereichen, jedoch ganz besonders auf das vierte Chakra. Dies führt uns in erster Linie zu gesunder Eigenliebe, die es erst möglich macht, auch herzlich und offen auf unsere Umwelt einzugehen. Bei körperlichen Symptomen sollte er direkt aufgelegt werden, ansonsten hilft ebenso ein stetes Tragen auch als Handschmeichler in der Hosentasche.

Dieser Stein wird dem Sternzeichen Stier zugeordnet.