Chalcedon

Chalcedon (blauer)

Geschichte
Dieser faserige Quarz entsteht aus kieselsäurereichen Lösungen, die durch das Gestein sickern und sich in Hohlräumen eindicken und dann auskristallisieren. Die winzigen Kristalle im Chalcedon brechen das Licht derart, dass der sog. „Tyndall-Effekt“ entsteht. Nur der Blau-Anteil des Lichts wird reflektiert – der Rot-Anteil wird resorbiert.
Bereits in der Antike wurde dieser Stein für Wetterzauber aber auch zur Linderung von Wetterfühligkeit genutzt.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Chalcedon ist ein Stein der Leichtigkeit. Er vermittelt Unbeschwertheit und verhilft zu einer otpimisitischen Lebenseinstellung. Der Kontakt zu anderen Menschen wird gefördert, indem er die Fähigkeit des Zuhörens ebenso erleichtert, wie die Fähigkeit, sich in verständlichen Worten mitzuteilen. Er fördert die Offenheit gegenüber neuen Ideen und die Kreativität, Neues auch in die Tat umsetzen zu können. Man nennt ihn auch den Stein der Diplomatie.
Auf Erkrankungen der Atemwege wirkt er sehr positiv ein und generell hilfreich auf die Regeneration der Schleimhäute. Er wirkt kühlend bei erhöhter Temperatur und lindert Wetterfühligkeit sowie Kreislaufbeschwerden. Stillenden Müttern wird er zur Erleichterung der Milchbildung emfpohlen.


Wirkung auf die Chakren
Der Chalcedon wirkt insbesondere auf das Halschakra ein, welches auf die Kommunikation im Allgemeinen und den Ausdruck der eigenen Persönlichkeit Einfluss nimmt. Physisch befindet sich hier die Schilddrüse sowie angrenzend das Abwehrsystem des Hals-/Rachenraumes, welches energetisch ebenfalls über das Halschakra reguliert wird.

Der Chalcedon wird astrologisch den Zwillingen zugeordnet.

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