Bernstein

Geschichte
Dieser gelbe Stein ist fossiles Baumharz, das erst in Jahrmillionen durch allmähliche Mineralisierung zu dem wurde was er heute ist. Er war der erste „Edel“stein, der Menschheitsgeschichte und wird bereits seit über 7000 Jahren als Heilstein genutzt. Einst glaubte man er besitze Leben, denn anders als Steine, fühlt er sich warm an. Durch Reiben an Wolle oder Seide wird er elektrisch aufgeladen, was ihm auch den Namen Elektron durch die antiken Griechen einbrachte.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Bernstein vermittelt die Wärme der Sonne und verhilft zu Heiterkeit, Glück und Sorglosigkeit. Interessanterweise fördert er Sanftheit und Nachgiebigkeit allerdings gepaart mit dem notwendigen Selbstbewusstsein. Er ist auch kein Stein der Moderne, denn seinem Träger vermittelt er ebenso das Bewusstsein um Tradition. Viele Mütter wissen um die positive Wirkung bei zahnenden Kleinkindern und hängen diesen entweder eine Kette mit größerem Stein zum Kauen oder eine ganze Kette voller kleiner Bernsteine um den Hals. Die Wirkung erhöht sich noch, wenn zuvor die Mutter die Kette einige Zeit selber bei sich trägt. Sein insgesamt breites Wirkspektrum reicht von Magen- über Leber- und Gallebeschwerden, von Nierenproblemen bis hin zu Hauterkrankungen. Er sollte jedoch lange Zeit genug getragen werden.


Wirkung auf die Chakren
Bereits sein Wirkungsfeld an den beschriebenen Organen lässt die Zuordnung zum Nabelchakra erkennen. Ein gestärktes und ausgeglichenes Nabelchakra, zu dem der Bernstein verhelfen kann, führt zu Ausgeglichenheit im alltäglichen Leben. Dieses Chakra der Sitz des Willenszentrums ebenso wie der Gefühle. Das Ayurveda lokalisiert Agni – das Körperfeuer – ebenso im Bauch.

Astrologisch wird er dem Löwen zugeordnet.

(c) Heilstein-Guide