Bergkristall

Geschichte
Der Bergkristall ist ein klarer durchsichtiger Kristallquarz. Er galt bereits in der Antike als Heil- und Zauberstein. Die Griechen nahmen gar an, er sei gefrorenes Eis. Als Heilstein wurde er zur Vertreibung von Krankheiten und als Zauberstein zur Dämonenabwehr benutzt. Damals wie heute wird er noch zu Wahrsagekugeln verarbeitet. Heute allerdings weiß man, dass er aus fremdstoffreier Kieselsäure-Lösung entsteht.



Wirkung auf Körper und Geist
Der Bergkristall wirkt grundsätzlich verstärkend auf alle anderen Steine und wird als einzelner Kristall verwendet, in der Gruppe (den sog. „Treppen“), als geschliffener Stein oder als Essenz. Er hat eine stark klärende Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Der Verstand wird geschärft, was zu einer erhöhten Wahrnehmung führt. Und er stärkt die Fähigkeit, den eigenen Standpunkt zu vertreten. Die Entwicklung des inneren Wesenskerns wird durch ihn gefördert. Der Phantomquarz wird eingesetzt, um vermeintlich geistige Grenzen zu sprengen. Dieser Stein der Heiler und Schamanen vitalisiert, regt Nerven- und Drüsentätigkeit an. Allerdings hilft er auch, Fieber, Schmerzen und Schwellungen zu senken.


Wirkung auf die Chakren
Als äußerst klarer Stein mit reiner Schwingung wird er bevorzugt für das Scheitelchakra benutzt. Weiß bzw. durchsichtig wie er ist, wirkt er wie ein Prisma, und bricht das Licht in alle Regenbogenfarben. Er fördert die Verbindung von Spiritualität und Weltlichem und verhilft dadurch aus einer überzogenen materiellen Verhaftung zu gelangen. Astrologisch wird er dem Skorpion zugeschrieben.

(c) Heilstein Guide