Aquamarin

Geschichte
Bereits den Ägyptern war dieser Stein bekannt, denn man fand ihn auch in alten Mumiengräbern als Beigabe. Seinen uns bekannten Namen hat er erst in der Renaissance erhalten. Durch sein durchsichtiges Grünblau, vergleichbar der Farbe des Meeres, kam er zu dem Namen „Aqua marina“ (lat./ital.) = Wasser des Meeres. Ebenso hat man ihn in früheren Zeiten auch den Meeresgöttinen zugeschrieben. Er stammt aus der Familie der Berylle und erhält seine blaue Farbe durch Eisenspuren.


Wirkung auf Körper und Geist
Der Aquamarin ist ein sehr sanfter Stein, der meist zur Beruhigung von starken Gefühlswallungen genutzt wird. Eine heitere Gelassenheit strahlt er aus und gibt diese Schwingung direkt getragen oder als Essenz eingenommen an seinen Besitzer weiter. Er ist ein Stein, der den geistigen Horizont erweitert und insbesondere die Medialität sowie Hellsichtigkeit fördert. Aufrichtigkeit und Ausdauer werden unterstützt und geistige Verwirrungen geklärt. Er wirkt auf den Hormonhaushalt ein, unterstützt die Sehkraft und gleicht Überreaktionen im Immunsystem aus. Daher nutzt man ihn auch bei Allergien wie Heuschnupfen und Autoimmunerkrankungen.


Wirkung auf die Chakren
Der Stein des Meeres wirkt auf die gesamte Aura (Energiefeld) positiv. Er hat jedoch einen starken Bezug zum Halschakra sowie dem Stirnchakra. Am Halschakra getragen oder aufgelegt verhilft er dazu, sich klar und bestimmt in der Welt auszudrücken, zu sich selbst zu stehen. Am Stirnchakra wird ganz besonders geistige Klarheit aber auch Medialität gefördert.

Astrologisch wird er dem Wassermann zugeschrieben.

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