Amethyst

Geschichte

Der Amethyst erhält durch Eisenspuren seine Farbe. Dieses ist in zwei Wertigkeiten vorhanden. Er entsteht vornehmlich im vulkanischen Gestein, in welchem Gasblasen verschieden große Hohlräume ausgebildet haben. Man findet ihn hin und wieder auch in Klüften und Ganggesteinen. Seinen Namen hat er von den Griechen, die ihn den Namen a-methystos gaben, was „unberauscht“ bedeutet. Auch durchs Mittelalter durch hat er nicht an Achtung verloren und auch Hildegard von Bingen beschrieb seine Heilwirkung.


Wirkung auf Körper und Geist

Dieser lilafarbene Kristallquarz führt zu hoher geistiger Präsenz und Sinn für die Realität. Er erhöht die Fähigkeit, sich aus alten Verhaftungen zu lösen und ist ganz besonders ein Stein, der bei der Entwöhnung von Süchten eine große Unterstützung sein kann. Bereits die Araber wussten, dass er zu einem ruhigen Schlaf ohne Albträume verhilft. Es muß jedoch damit gerechnet werden, dass zuvor das Träumen extrem angeregt wird, um Unverarbeitetes zu klären – dann jedoch stellt sich ein tiefer und erholsamer Schlaf ein. Körperlich hat er eine schmerzlindernde Wirkung besonders bei Spannungskopfschmerzen aber auch bei Schwellungen oder Prellungen. Eine große Amethystdruse, ein mit Amethyst-Kristallen bestückter Gesteinshohlraum, kann das gesamte Klima eines Raumes verändern.


Wirkung auf Chakren

Nicht nur aufgrund seiner Farbe, auch seiner Wirkung wegen wird er dem Stirnchakra und besonders dem Scheitelchakra zugeordnet. Er verbindet den höheren mit dem niederen Wesenskern und verhilft zu einer inneren Weisheit. Vornehmlich größere Drusen und Amethyst-Spitzen werden zur Meditation verwendet. Er wird astrologisch den Fischen zugeordnet.

<<< Heilstein Guide

siehe auch >>> Aquamarin Aventurin Bergkristall