Achat

Geschichte
Der Achat bildet sich aus Vulkangestein. In Hohlräumen, die sich beim Erkalten des Lavas bilden, sammeln sich die heißen Kieselsäure-Lösungen, erkalten und erstarren dann zu Quarz. Eine Bänderung bekommt der Achat durch verschiedene sich dabei eingelagernde Stoffe. Als Achatmandel wird er bezeichnet, wenn sein Hohlraum komplett geschlossen ist und als Achat-Geode, wenn im Innern ein Hohlraum erhalten geblieben ist.



Wirkung auf Körper und Geist
Seine wesentliche Wirkung liegt insbesondere im geistigen und seelischen Bereich. So fördert er den Blick auf das Wesentliche. Das bedeutet, Probleme nicht nur auf den Punkt zu bringen, sondern sie auch in einfachen und schlussfolgernd logischen Wegen zu lösen. Er verleiht eine beschauliche Lebensart und führt durch die mentale Unterstützung zur geistigen Reife. Die realistische Einschätzung seiner selbst und das Gefühl der Geborgenheit, die der Achat einem verleiht, machen ihn zu einem idealen Stein auch für Mutter und Kind. Körperlich regt der Achat den Ausscheidungsvorgang an, im Darmbereich ebenso wie über die Haut. Ebenso wirkt er lindernd bei Augenerkrankungen. Bei körperlichen Beschwerden sollte er direkt aufgelegt werden, ansonsten genügt es ihn im Blickfeld zu haben, z.B. aufgehängt im Fenster in der Nähe des Arbeitsplatzes

Wirkung auf Chakren
Bereits sein Wirkungsbereich lässt erkennen, dass der Achat dem 1. Chakra, dem Wurzelchakra zugeordnet wird. Das Wurzelchakra befindet sich rein physisch im Bereich der Ausscheidungsorgane und überwacht diese auch. Aber auch die innere Stabilität, die durch ein harmonisches Wurzelchakra erreicht wird, lässt die energetischen Zuordnungen erkennen. Astrologisch wird der Achat dem Zeichen der Jungfrau zugeordnet.

<<< Heilstein Guide
>>> siehe aus AmethystAquamarinAventurin